“London Calling: The Untold
Story of British Pop” (Episode 2: “Every Picture tells a Story”)
In dieser (sehr empfehlenswerten) Episode der Dokumentation über die Geschichte der britischen Popmusik dreht sich alles um den großen Einfluss der Fotografie auf die Entwicklung der britischen Popmusik. Wie natürlich auch alle anderen drei Teile dieser tollen Dokumentation ist auch diese Episode von Simon Witter und Hannes Rossacher. Selbstverständlich kommen viele bedeutenden Fotografen, die Fotos von Musikbands oder einzelnen Musikern gemacht haben, zu Wort und es gibt in dieser Episode teilweise atemberaubende Fotografien zu sehen, von denen man viele natürlich bereits kennt, aber doch auch so einige zum ersten Mal sehen dürfte. U.a. ist der Fotograf Gered Mankowitz zu hören und zu sehen, der u.a. The Yardbirds, Jimi Hendrix und The Rolling Stones fotografiert hat („Between the Bottoms“-Cover). Ebenfalls dabei ist (wie in anderen Episoden) Jill Furmanovsky, die sehr häufig die Band Oasis fotografiert hat. Durch die Bank tauchen hochinteressante Fotos in der Folge auf, es sind u.a. auch uralte Liveaufnahmen der Rolling Stones zu sehen. Zu Wort melden sich aber auch diesmal wieder Autoren von Büchern rund um die Musik, so auch erneut Paul Morley („Words and Music“), Jon Savage („England’s Dreaming“) und Simon Reynolds. Auch der Fotograf Dean Chalkley, der u.a. Amy Winehouse und die Arctic Monkeys fotografierte, kommt zu Wort, ebenso Storm Thorgerson, der (für) Pink Floyd fotografierte. Wir sehen alte Liveaufnahmen von The Clash, was aber auch kein Wunder ist, denn es taucht die Fotografin Pennie Smith auf, die sagenhafte Fotografien erschaffen hat, so auch das Coverfoto von „London Calling“ der Band The Clash. Zu Wort kommt außerdem Miles Copeland – Manager von The Police –, wir sehen Fotografien von Kevin Cumming, Barrie Wentzell und Geoff Mac Cormack.
Großartige Episode, ausgesprochen empfehlenswert.
“London Calling: The Untold Story of British Pop” (Episode 4: “Master of Puppets”, über Manager von Bands)
In dieser (sehr empfehlenswerten) Episode der Dokumentation über die Geschichte der britischen Popmusik dreht sich alles um den großen Einfluss der Fotografie auf die Entwicklung der britischen Popmusik. Wie natürlich auch alle anderen drei Teile dieser tollen Dokumentation ist auch diese Episode von Simon Witter und Hannes Rossacher. Selbstverständlich kommen viele bedeutenden Fotografen, die Fotos von Musikbands oder einzelnen Musikern gemacht haben, zu Wort und es gibt in dieser Episode teilweise atemberaubende Fotografien zu sehen, von denen man viele natürlich bereits kennt, aber doch auch so einige zum ersten Mal sehen dürfte. U.a. ist der Fotograf Gered Mankowitz zu hören und zu sehen, der u.a. The Yardbirds, Jimi Hendrix und The Rolling Stones fotografiert hat („Between the Bottoms“-Cover). Ebenfalls dabei ist (wie in anderen Episoden) Jill Furmanovsky, die sehr häufig die Band Oasis fotografiert hat. Durch die Bank tauchen hochinteressante Fotos in der Folge auf, es sind u.a. auch uralte Liveaufnahmen der Rolling Stones zu sehen. Zu Wort melden sich aber auch diesmal wieder Autoren von Büchern rund um die Musik, so auch erneut Paul Morley („Words and Music“), Jon Savage („England’s Dreaming“) und Simon Reynolds. Auch der Fotograf Dean Chalkley, der u.a. Amy Winehouse und die Arctic Monkeys fotografierte, kommt zu Wort, ebenso Storm Thorgerson, der (für) Pink Floyd fotografierte. Wir sehen alte Liveaufnahmen von The Clash, was aber auch kein Wunder ist, denn es taucht die Fotografin Pennie Smith auf, die sagenhafte Fotografien erschaffen hat, so auch das Coverfoto von „London Calling“ der Band The Clash. Zu Wort kommt außerdem Miles Copeland – Manager von The Police –, wir sehen Fotografien von Kevin Cumming, Barrie Wentzell und Geoff Mac Cormack.
Großartige Episode, ausgesprochen empfehlenswert.
“London Calling: The Untold Story of British Pop” (Episode 4: “Master of Puppets”, über Manager von Bands)
Dieser 4. Teil einer großartigen
Dokumentation (die aktuell - im August 2012 -
noch immer auf arte wiederholt werden dürfte) lässt u.a. Manager von
Bands zu Wort kommen, so auch Andrew Loog Oldham, der die The Rolling
Stones unter seinen Fittichen hatte, und natürlich wird über Brian
Epstein (The Beatles) sowie Malcolm McLaren (Sex Pistols) gesprochen.
Sehr humorvoll ist eine Anekdote über Brian Epstein, in welcher er bei
Verhandlungen annahm, 90 % zu 10% bedeute, für ihn und seine Band gäbe
es die 10 % (er kannte sich dort offensichtlich nicht gut aus und nahm
an, dass sei ganz okay, seine Verhandlungspartner hatten aber eigentlich
die 10 % für sich im Kopf gehabt). In dieser sehr, sehr
empfehlenswerten Folge geht es natürlich auch um The Who und Led
Zeppelin. Sehr schade finde ich, dass über eine grandiose britische Band
- The Kinks um Ray Davies - kein Wort verloren wird. Man erhält extrem
viele Informationen, die Typen wissen sehr genau, was los ist. Grandios
und eine große Empfehlung!
„George Harrison: Living in the Material World (1)”
Wow. Ein Freund hat's mir noch ein paar Minuten zuvor empfohlen und ich bin begeistert. Eine Dokumentation über George Harrison (aber auch The Beatles). Und das mit teilweise unveröffentlichten Aufnahmen bzw. Fotos. Die Regie führte bei der Entstehung dieses großartigen Filmes Martin Scorsese. In diesem ersten Teil wird die Jugend Harrisons unter die Lupe genommen, der Zuschauer wird mitgerissen in seine Jahre mit den Beatles und jene Zeit seines Meditierens und der ersten Soloprojekte. Außergewöhnlich und sehr, sehr empfehlenswert.
„George Harrison: Living in the Material World (2)”
Nicht minder empfehlenswert als der erste Teil dieser großartigen Dokumentation über George Harrison, den Leadgitarristen von The Beatles, ist der zudem sehr emotionale zweite Teil, in welchem die Person George Harrison und sein Privatleben sowie seine Solokarriere im Mittelgrund stehen. Sein Leben nach dem Ausstieg bei den Beatles bis hin zu seinem Tod im Jahr 2001 wird portraitiert, und das auf sehr schöne Weise. Natürlich kommen nicht nur seine Ehefrau und auch sein Sohn zu Wort, sondern auch Paul McCartney und Ringo Starr, Eric Clapton, Tom Petty und viele anderen. Sehr aufwühlend und einfach nur wunderbar.
„George Harrison: Living in the Material World (1)”
Wow. Ein Freund hat's mir noch ein paar Minuten zuvor empfohlen und ich bin begeistert. Eine Dokumentation über George Harrison (aber auch The Beatles). Und das mit teilweise unveröffentlichten Aufnahmen bzw. Fotos. Die Regie führte bei der Entstehung dieses großartigen Filmes Martin Scorsese. In diesem ersten Teil wird die Jugend Harrisons unter die Lupe genommen, der Zuschauer wird mitgerissen in seine Jahre mit den Beatles und jene Zeit seines Meditierens und der ersten Soloprojekte. Außergewöhnlich und sehr, sehr empfehlenswert.
„George Harrison: Living in the Material World (2)”
Nicht minder empfehlenswert als der erste Teil dieser großartigen Dokumentation über George Harrison, den Leadgitarristen von The Beatles, ist der zudem sehr emotionale zweite Teil, in welchem die Person George Harrison und sein Privatleben sowie seine Solokarriere im Mittelgrund stehen. Sein Leben nach dem Ausstieg bei den Beatles bis hin zu seinem Tod im Jahr 2001 wird portraitiert, und das auf sehr schöne Weise. Natürlich kommen nicht nur seine Ehefrau und auch sein Sohn zu Wort, sondern auch Paul McCartney und Ringo Starr, Eric Clapton, Tom Petty und viele anderen. Sehr aufwühlend und einfach nur wunderbar.
„Wild Thing“ (zweiteilige Musik-Dokumentation)
Ebenfalls ausgesprochen empfehlenswert. Eine Vielzahl an Musikern kommt zu Wort, u.a. Iggy Pop.
Ich werde mir diese Sendung demnächst wieder ansehen und dann ein wenig
darüber schreiben. Auf Anhieb erinnere ich mich, wie verdammt viel Lust
ich durch diese Dokumentation darauf bekam, Musik der thematisierten
Bands zu hören.
“Pop Odyssee: House of the rising Punk”
Lief im Frühjahr 2012 auf arte und kann von mir nur als sehr, sehr empfehlenswert beschrieben werden. Auch hier demnächst mehr.
„The Rolling Stones: Gimme Shelter“ (Dokumentation)
Um wen mag es hier wohl gehen? Um das Gegenstück zu The Beatles, The Rolling Stones.
Wenn ich mich richtig erinnere, sind viele alte Aufnahmen zu sehen. So
auch jene, als ein (meines Wissens) kostenloses Konzert abgebrochen
werden musste, bei dem die Stones ausgerechnet Hells Angels-Leute als
Securities für sich arbeiten ließen.
„Walk the Line”
Joaquin Phoenix verkörpert Johnny Cash wirklich genial in diesem Spielfilm von 2004 (?).
„Destiny - Einmal ganz oben stehen“
“The Doors: When you‘re strange”
Dokumentation
USA 2009 81 min. Dokumentation, USA, 2009 | In der Musikdoku von Tom
DiCillo feiert der ebenso charismatische wie skandalerprobte
Doors-Sänger Jim Morrison eine grandiose Wiedergeburt. Die Dokumentation
aus unveröffentlichtem Archivmaterial besticht durch emotionalisierende
Live-Auftritte und den einzigartigen Einblick in das schicksalhafte
Leben der viel zu jung gestorbenen Rock-Ikone. | Sehr, sehr
empfehlenswerte Dokumentation über The Doors.
Mir kommt dieser „Film“ über die Band nicht nur sehr ehrlich und sehr
gut recherchiert vor, sondern es werden zudem teils sehr schöne, teils
(für mich total neue) seltene Bilder bzw. Aufnahmen gezeigt.
„Nirvana: The untold Stories“
Inoffizielle und unautorisierte - jedoch sehr empfehlenswerte - Dokumentation über die Band Nirvana. Zu Wort kommen in längeren Interviews u.a. zum Beispiel nahe Freunde von Kurt Cobain, Jack Endino, der das Engineering von „Bleach“ besorgte und zuvor mit der Band Demosongs aufgenommen hatte. Aber auch der Großvater von Cobain sowie der Biograf der Band Nirvana kommen zu Wort und alles in allem ist diese Dokumentation, die keine Musik von Nirvana enthält, vielleicht besser als manch andere über die Band.
“Quadrophenia”
Inoffizielle und unautorisierte - jedoch sehr empfehlenswerte - Dokumentation über die Band Nirvana. Zu Wort kommen in längeren Interviews u.a. zum Beispiel nahe Freunde von Kurt Cobain, Jack Endino, der das Engineering von „Bleach“ besorgte und zuvor mit der Band Demosongs aufgenommen hatte. Aber auch der Großvater von Cobain sowie der Biograf der Band Nirvana kommen zu Wort und alles in allem ist diese Dokumentation, die keine Musik von Nirvana enthält, vielleicht besser als manch andere über die Band.
“Quadrophenia”
„Geschichten über die Beatles: Notizen zu einem Phänomen“
Ein extrem empfehlenswerter und sehr liebevoll aufbereiteter Film rund um The Beatles
von Rudi Dolezal (der sich definitiv toll mit der Musik auszukennen
scheint). Im Film erfährt man sehr, sehr interessante Dinge über die
Band (ja, das scheint tatsächlich noch möglich zu sein). Unter anderem
kommen Wegbegleiter der Beatles zu Wort.
“Crossing the Bridge - The Sound of Istanbul”
Toller Film von Fatih Akin.
“Shine a Light”
“Shine a Light”
Martin Scorseses Film über The Rolling Stones.
“Nirvana Rise And Rise Of Kurt Cobain”
Zu dieser Dokumentation - wenn ich mich
richtig erinnere, weniger über Nirvana, als vielmehr über Kurt Cobain -
von VH-1 fällt mir spontan ein, dass sehr seltene und teils sehr
bemerkenswerte Fotografien zu sehen sind. Mehr ein andermal.
„X-Large
Spezial: Die 80er von A bis Z - Popper, Punks & Pershing: Ein
Rückblick auf 10 Jahre Popmusik von Rudi Dolezal und Hannes Rossacher.“
Die beiden Österreicher kennen sich verflucht gut aus!
„British Blues Explosion“
In
dieser einst auf arte ausgestrahlten Dokumentation wird - der Titel
verrät es ja bereits - gezeigt, wie der British Rock geboren wurde. Die
Dokumentation ist meiner Meinung nach sehr hochwertig und für jeden Fan
von Rockmusik eine Empfehlung. Natürlich gibt es u.a. Bilder von The
Beatles und The Rolling Stones, aber u.a. auch um The Animals.
“Sonic Youth: The year punk broke”
Dieser Film entstand während einer
Tournee von Sonic Youth Anfang der 90er Jahre. Gezeigt werden auch viele
Bilder (und Performances) von Nirvana.
„Too young to die: Kurt Cobain - Eine Überdosis Ruhm“
Ein Film von Niels Negendark. Man sieht eine für einen Park in Aberdeen gefertigte sehr schöne Steinstatue Cobains und Zeichnungen von Kurt, als er 6 Jahre alt war (u.a. Goofy). U.a. kommt der Großvater von Kurt Cobain zu Wort, ebenso der Biograf von Nirvana und (wie auch in der Dokumentation „The Untold Stories“) viele Wegbegleiter und Freunde von ihm. Besonders schön an dieser Dokumentation von 2012 ist, dass auch die beiden Uralt-Ehemals-Schlagzeuger Aaron Burckhardt und Dave Foster immer wieder zu Wort kommen. Es gibt durchaus einige interessante Infos.
„Too young to die: Kurt Cobain - Eine Überdosis Ruhm“
Ein Film von Niels Negendark. Man sieht eine für einen Park in Aberdeen gefertigte sehr schöne Steinstatue Cobains und Zeichnungen von Kurt, als er 6 Jahre alt war (u.a. Goofy). U.a. kommt der Großvater von Kurt Cobain zu Wort, ebenso der Biograf von Nirvana und (wie auch in der Dokumentation „The Untold Stories“) viele Wegbegleiter und Freunde von ihm. Besonders schön an dieser Dokumentation von 2012 ist, dass auch die beiden Uralt-Ehemals-Schlagzeuger Aaron Burckhardt und Dave Foster immer wieder zu Wort kommen. Es gibt durchaus einige interessante Infos.
“Ostpunk: Too much future”
Absolut empfehlenswerte Dokumentation über den Ostpunk, u.a. mit den Bands Wutausbruch und Planlos.
Mit sehr vielen "geschichtlichen" Entstehungsinfos und - was sehr
sympathisch ist - außerordentlich vielen "eigenen Worten" beteiligter
Musiker. Sehr sensibel zum Teil. Klasse!
“Welcome to the 80's: Charts, Clips und Kommerz”
Ein Film von Hannes Rossacher.
„The Doors“
Ich denke nicht, dass über diesen
hervorragenden Spielfilm von Oliver Stone über The Doors mit Val Kilmer -
der unfassbar toll Jim Morrison spielt - und Meg Ryan auch nur ein
weiteres Wort notwendig ist.
“Beatles und Berlin”
Nicht ganz so gut, dennoch eine Empfehlung. Lief 2011 auf arte.
“High Fidelity”
“Diva”
Spielt
(glaube ich) Anfang der 80er. Es geht um eine Opernsängerin, für die
sich ein junger Mann fasziniert. Im Film geht es durchaus auch bereits
ums Thema Raubkopien bzw. illegale Mitschnitte, da während einer
Vorstellung ein solcher gemacht wird. Und die Diva will eigentlich
keinerlei Aufzeichnungen, nimmt auch keine Platten auf, will die Musik
nur live mit den Zuhörern teilen (wenn ich mich da gerade aus dem Kopf
richtig erinnere).
“Kurt & Courtney” (englisch)
Ein
wenig muss ich meine Meinung revidieren, nachdem ich mir nun (auf englisch) die
Dokumentation „Kurt and Courtney“ nochmal angesehen habe. Dieser Film entstand
1997 trotz angeblich immensem Druck seitens Courtney Love, die dem Eindruck
nach so einiges unternommen haben mag, um die Fertigstellung zu verhindern.
Dadurch, dass doch einige Kurt Cobain sehr nahestehenden Personen zu Wort
kommen und auch der Vater von Courtney Love (Hank Harrison) sich relativ
deutlich äußert, ist diese Dokumentation durchaus „echt“ und für Fans von
Nirvana oder Menschen, die sich für das Leben von Kurt Cobain interessieren
hochinteressant. Das wird noch untermauert dadurch, dass an zwei bis drei
Stellen Kurt Cobain selbst sehr schöne Sätze in kurzen Interviewschnipseln von
sich gibt, und – besonders sympathisch – einmal sogar über sich selbst lachen
muss, als er sich wohl klar wird, wie positiv er im Vergleich zu früher klingt
(seine Tochter war wohl bereits auf der Welt). Tja… Mehrmals besucht das
Filmteam auch eine Tante von Kurt Cobain, die dann sogar uralte
Tonbandaufzeichnungen vorspielt, in denen man Kurt im Alter von vielleicht 2
Jahren sprechen hört. Zudem hört man nochmal eine Stelle, als er etwa 15 war. Außerdem
äußert sich der Vater von einem Freund, bei dem Cobain letztlich knapp ein Jahr
unterkam, nachdem sich seine Eltern hatten scheiden lassen. Es tauchen immer
wieder alte Fotos von Nirvana oder Kurt Cobain auf. Das Team besucht auch
Tracy, die erste feste Freundin von Kurt Cobain und hier ist u.a. besonders
interessant, sich die von Kurt Cobain gemalten Bilder anzusehen.
Doch nun beginnt die Dokumentation sich permanent mit Kurt Cobains Tod zu beschäftigen und selbst die Meinung des Filmemachers scheint sich im Rahmen der Produktion dieses Filmes irgendwie zu verändern. Besucht wird u.a. Hank Harrison, der niemand anderes als Courtney Loves Vater ist. Er hat mehrere Bücher über Kurt geschrieben („Kurt Cobain on Nirvana“, „Who killed Kurt Cobain“). Nun möchte ich nur schreiben, dass man hier als Zuschauer schon recht skeptisch wird, mitzubekommen, wie derart deutlich sich Harrison äußert. Das bringt selbst den Filmmacher dazu, in einem späteren Interview sein Rätseln darüber zu äußern. Besonders seltsam wird es, als dann ein „El Duce“ besucht wird, der angeblich beauftragt wurde, Cobain einen Kopfschuss zu verpassen und es nach Selbstmord aussehen zu lassen. Tragischer weise starb „El Duce“ noch während der Produktion auf etwas seltsame Weise. Zu Wort kommt u.a. auch Tom Grant, ein Privatdetektiv, der im Auftrag von Love Kurt Cobain damals Anfang April 1994 aufstöbern sollte, wobei er von Dylan, einem sehr guten Freund von Kurt, unterstützt wurde (der ebenfalls interviewt wird). Der Autor äußert, wie viel Druck seitens Courtney Love ausgeübt wurde, die Fertigstellung des Filmes zu verhindern. Zu sehen ist auch der Abschiedsbrief von Kurt Cobain, der angeblich um vier Zeilen erweitert worden sein soll. Zudem sind Tonbandaufnahmen zu hören, wie Grant und Dylan nach Kurt Cobain suchen. Das Fass wird schon recht vollgemacht, als sich dann auch noch die Babysitterin meldet, die auf Frances Bean in den letzten Lebensmonaten Cobains aufpasste und besonders fragwürdig ist auch, wie eine Drohnachricht von Kurt Cobain auf dem Anrufbeantworter einer Autorin abgespielt wird, die ein Buch (auch) über Cobain und Courtney Love schreiben wollte. All diese doch sehr deutlichen Unterstellungen und das indirekte – sicherlich aber doch beabsichtigte – Lenken des Zuschauers auf eine Verschwörung hin sind ausgesprochen fragwürdig. Trotz allem war das Produzieren dieser Dokumentation sehr mutig und im Grunde wirklich auch bewundernswert, da eigentlich wiederrum auch gar nichts direkt unterstellt wird. Es bleiben aber unglaublich viele Fragezeichen, die niemals verschwinden werden. Die Dokumentation endet wunderschön, indem eine kurze Sequenz einer Videoaufnahme zu sehen ist. Kurt sitzt an einem Fluss, Kinder springen herum, er schaut ruhig vor sich hin, auf die Kids. Ich weiß nicht so recht, was ich von der Dokumentation halten soll.
Doch nun beginnt die Dokumentation sich permanent mit Kurt Cobains Tod zu beschäftigen und selbst die Meinung des Filmemachers scheint sich im Rahmen der Produktion dieses Filmes irgendwie zu verändern. Besucht wird u.a. Hank Harrison, der niemand anderes als Courtney Loves Vater ist. Er hat mehrere Bücher über Kurt geschrieben („Kurt Cobain on Nirvana“, „Who killed Kurt Cobain“). Nun möchte ich nur schreiben, dass man hier als Zuschauer schon recht skeptisch wird, mitzubekommen, wie derart deutlich sich Harrison äußert. Das bringt selbst den Filmmacher dazu, in einem späteren Interview sein Rätseln darüber zu äußern. Besonders seltsam wird es, als dann ein „El Duce“ besucht wird, der angeblich beauftragt wurde, Cobain einen Kopfschuss zu verpassen und es nach Selbstmord aussehen zu lassen. Tragischer weise starb „El Duce“ noch während der Produktion auf etwas seltsame Weise. Zu Wort kommt u.a. auch Tom Grant, ein Privatdetektiv, der im Auftrag von Love Kurt Cobain damals Anfang April 1994 aufstöbern sollte, wobei er von Dylan, einem sehr guten Freund von Kurt, unterstützt wurde (der ebenfalls interviewt wird). Der Autor äußert, wie viel Druck seitens Courtney Love ausgeübt wurde, die Fertigstellung des Filmes zu verhindern. Zu sehen ist auch der Abschiedsbrief von Kurt Cobain, der angeblich um vier Zeilen erweitert worden sein soll. Zudem sind Tonbandaufnahmen zu hören, wie Grant und Dylan nach Kurt Cobain suchen. Das Fass wird schon recht vollgemacht, als sich dann auch noch die Babysitterin meldet, die auf Frances Bean in den letzten Lebensmonaten Cobains aufpasste und besonders fragwürdig ist auch, wie eine Drohnachricht von Kurt Cobain auf dem Anrufbeantworter einer Autorin abgespielt wird, die ein Buch (auch) über Cobain und Courtney Love schreiben wollte. All diese doch sehr deutlichen Unterstellungen und das indirekte – sicherlich aber doch beabsichtigte – Lenken des Zuschauers auf eine Verschwörung hin sind ausgesprochen fragwürdig. Trotz allem war das Produzieren dieser Dokumentation sehr mutig und im Grunde wirklich auch bewundernswert, da eigentlich wiederrum auch gar nichts direkt unterstellt wird. Es bleiben aber unglaublich viele Fragezeichen, die niemals verschwinden werden. Die Dokumentation endet wunderschön, indem eine kurze Sequenz einer Videoaufnahme zu sehen ist. Kurt sitzt an einem Fluss, Kinder springen herum, er schaut ruhig vor sich hin, auf die Kids. Ich weiß nicht so recht, was ich von der Dokumentation halten soll.
“Last Days”
Dieser Film von Gus Van Sant handelt -
wenn auch nur inoffiziell und lediglich angelehnt - von den letzten
Tagen im Leben von Kurt Cobain von Nirvana,
wobei es hier eigentlich nicht um die Band, sondern um Kurt persönlich
geht. Michael Pitt - der Bruder von Brad - spielt die Rolle von Kurt
Cobain sehr, sehr gut. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich
extra mit dem Fahrrad (sehr spontan und kurz vor der Kinovorstellung)
die 13 hügeligen Kilometer in Angriff genommen habe und wie ich auf der
Rückfahrt pausenlos an Kurt Cobain, aber auch noch einen weiteren mir
sehr am Herzen liegenden Musiker habe denken müssen.
“Blues Brothers”
“Nirvana: Behind the Music” (Dokumentation)
Falls es jemand nicht erraten hat: Es
geht um Nirvana. ;) Ich fand die Sendung gut, aber muss sie mir nochmal
ansehen, ehe ich etwas mehr dazu schreibe.
“Imagine IMAGINE”
Hier ging es (u.a.) um das Lied “Imagine” von John Lennon und wie dieses entstand.
“I‘m not there” (Film über Bob Dylan)
Ein
ausgesprochen seltsamer, meiner Meinung nach aber total
empfehlenswerter und künstlerisch sehr hochwertiger und toller Film, im
Grunde über Bob Dylan,
der im Film von vielen unterschiedlichen Darstellern gespielt wird. Bob
Dylan hatte zuvor noch nie einen Film über sich selbst autorisiert, bei
“I‘m not there” sieht das anders aus, was sicherlich keine Geldgründe
hat.
“Die Beatles: Wer sie wirklich waren“
Ziemlich schonungslos ehrliche - und
sehr gute! - Dokumentation über The Beatles aus Liverpool, die ich mir
aber erst noch einmal ansehen muss, ehe ich darüber etwas schreiben
kann.
“Ray”
Gelungene filmische Biografie über das Leben von Ray Charles.
“Birth of Pop”
Auch hier geht es im Grunde um die
British Invasion of Rock. Wie da The Beatles kamen, The Rolling Stones,
und ich glaube in dieser Sendung wurden zumindest kurz auch The Kinks
erwähnt.
„Sweet and Lowdown“
Die fiktive Geschichte von einem Jazzgitarristen. Der Film ist von Woody Allen, Sean Penn übernahm die Hauptrolle. Toller Film!
“Empire Records”/”Das Empire Team”
“Kurt Cobain: About a Son”
Sehr,
sehr sensibler und irgendwie auch sehr schöner (aber zugleich
trauriger) Film, der sehr interessant inszeniert ist. Man hört über den
gesamten Film hinweg ständig Tonaufzeichnungen, in welchen Kurt Cobain,
der totale Mittelpunkt der Band Nirvana, mit Interviewern spricht. Mehr
demnächst.
“Metal: A Headbanger’s Journey”
“Jugendkultur Punk”
“Almost famous”/”Fast berühmt”
“Hype!”
Sehr,
sehr, sehr empfehlenswerter Film rund um die Entstehung des von den
Medien sogenannten "Grunge". Natürlich geht es um Bands wie Mudhoney, die Melvins, Pearl Jam, Soundgarden und Nirvana.
“Gitarrengenies: It Might Get Loud”
Ich habe auch mal eine Produktion von BBC gesehen, die siebenteilig ist
und sich “7 Ages of Rock” nennt. Diese Dokumentation ist auf jedem Fall
sehr empfehlenswert und in jeder Folge wird eine andere
Epoche/Musikrichtung etc. thematisiert.
Zu einzelnen Sendungen demnächst etwas mehr, außerdem gibt's natürlich noch wesentlich mehr Filme rund um die Musik, die ich gesehen habe und die mir auch wirklich gut gefallen haben.
2013:
In letzter Zeit schaue ich die 11-teilige (nach meinem bisherigen Eindruck extrem empfehlenswerte und auch sympathisch gemachte) Dokumentation, die auf ZDF Kultur lief, "Metal Evolution", wobei ich erst die ersten drei der 11 Folgen gesehen habe. Demnächst schreibe ich zu diesen gesehenen drei Folgen auch noch ein wenig.
Metal Evolution: Pre Metal (Folge 1)
Pre-Metal. Metal Evolution ist eine Musik-Dokumentation, die die Historie und die verschiedenen musikalischen Auswüchse von Heavy Metal in elf Episoden beleuchtet. Der kanadische Musikredakteur Sam Dunn führt zu diesem Zweck Interviews mit den ganz großen Bands dieses Genres, wie Black Sabbath, Deep Purple, Metallica, Van Halen, Slash, Alice Cooper, KISS, Soundgarden, Slayer oder Iron Maiden und zeigt in kurzen Ausschnitten die musikalische Entwicklung von den 50er Jahren bis heute auf. Seine Recherchen beginnen in Wacken, Deutschland. Kanada, 2011
-
Geil: The Kinks-Aufnahmen (sehr lässige), Hintergrundinfos zur Entstehung von "You really got me" und zur Bedeutung des Titels. Dave Davis klärt darüber in einem Interview mit Sam Dunn auf. ;)
Metal Evolution: Early Metal - US (Folge 2)
Early Metal - US. In dieser Folge ist Sam Dunn in den USA auf Spurensuche. Kanada, 2011
Metal Evolution: Early Metal - UK (Folge 3)
Early Metal - UK. In dieser Folge ist Sam Dunn in Großbritannien auf Spurensuche. Kanada, 2011
GANZ GROSSARTIG:
Crossfire Hurricane: Die Rolling Stones - Ein Rückblick auf 50 Jahre Bandgeschichte
Dokumentarfilm Grossbritannien 2012 110 min.. Die Rolling Stones - Ein Rückblick auf 50 Jahre Bandgeschichte Im Juli 1962 stand die berühmteste RocknRoll-Band der Welt erstmals auf der Bühne. Frontman Mick Jagger war gerade 19 Jahre alt. Seither haben The Rolling Stones mit über 200 Millionen verkauften Alben Musikgeschichte geschrieben und gelten noch heute als Inbegriff von Sex, Drugs & RocknRoll. Der Film blickt zurück auf 50 Jahre Bandgeschichte, kommentiert von Jagger, Richards, Watts und Co. und ist gespickt mit bislang unbekannten Aufnahmen.|Dokumentation, Großbritannien, 2012
Zu einzelnen Sendungen demnächst etwas mehr, außerdem gibt's natürlich noch wesentlich mehr Filme rund um die Musik, die ich gesehen habe und die mir auch wirklich gut gefallen haben.
2013:
In letzter Zeit schaue ich die 11-teilige (nach meinem bisherigen Eindruck extrem empfehlenswerte und auch sympathisch gemachte) Dokumentation, die auf ZDF Kultur lief, "Metal Evolution", wobei ich erst die ersten drei der 11 Folgen gesehen habe. Demnächst schreibe ich zu diesen gesehenen drei Folgen auch noch ein wenig.
Metal Evolution: Pre Metal (Folge 1)
Pre-Metal. Metal Evolution ist eine Musik-Dokumentation, die die Historie und die verschiedenen musikalischen Auswüchse von Heavy Metal in elf Episoden beleuchtet. Der kanadische Musikredakteur Sam Dunn führt zu diesem Zweck Interviews mit den ganz großen Bands dieses Genres, wie Black Sabbath, Deep Purple, Metallica, Van Halen, Slash, Alice Cooper, KISS, Soundgarden, Slayer oder Iron Maiden und zeigt in kurzen Ausschnitten die musikalische Entwicklung von den 50er Jahren bis heute auf. Seine Recherchen beginnen in Wacken, Deutschland. Kanada, 2011
-
Geil: The Kinks-Aufnahmen (sehr lässige), Hintergrundinfos zur Entstehung von "You really got me" und zur Bedeutung des Titels. Dave Davis klärt darüber in einem Interview mit Sam Dunn auf. ;)
Metal Evolution: Early Metal - US (Folge 2)
Early Metal - US. In dieser Folge ist Sam Dunn in den USA auf Spurensuche. Kanada, 2011
Metal Evolution: Early Metal - UK (Folge 3)
Early Metal - UK. In dieser Folge ist Sam Dunn in Großbritannien auf Spurensuche. Kanada, 2011
GANZ GROSSARTIG:
Crossfire Hurricane: Die Rolling Stones - Ein Rückblick auf 50 Jahre Bandgeschichte
Dokumentarfilm Grossbritannien 2012 110 min.. Die Rolling Stones - Ein Rückblick auf 50 Jahre Bandgeschichte Im Juli 1962 stand die berühmteste RocknRoll-Band der Welt erstmals auf der Bühne. Frontman Mick Jagger war gerade 19 Jahre alt. Seither haben The Rolling Stones mit über 200 Millionen verkauften Alben Musikgeschichte geschrieben und gelten noch heute als Inbegriff von Sex, Drugs & RocknRoll. Der Film blickt zurück auf 50 Jahre Bandgeschichte, kommentiert von Jagger, Richards, Watts und Co. und ist gespickt mit bislang unbekannten Aufnahmen.|Dokumentation, Großbritannien, 2012
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